P wie Petersilienpesto


Ich bekenne mich als richtigen Pesto-Fan: durch die Variation der einzelnen fünf Hauptzutaten bekommst du superleicht leckere Alternativen hin und kannst sehr einfach probieren, was dir am besten schmeckt. Wenn es bei mir Pesto gibt, dann mache ich immer etwas mehr, um es dann an den folgenden Tagen für andere Gerichte zu verwenden. Werde in der nächsten Zeit mal ein paar Rezepte posten, bei denen Pesto zu den Zutaten gehört.
Nun aber zu dem Petersilienpesto: Die Kombination aus Petersilie und Walnuss ist überraschend gut, denn die Walnüssen halten sich geschmacklich dezent im Hintergrund und lassen der Petersilie den Vortritt.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 50 g Walnusskerne
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 50 g Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe
  • 90 ml gutes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Und so geht’s:

  1. In einer Pfanne ohne Öl die Walnüsse rösten und dabei immer wieder umrühren.
  2. Petersilie waschen und trocken schütteln. Dann die Blätter abzupfen und in eine hohe Schale geben. Knoblauch schälen, grob zerkleinern. Den Parmesan reiben.
  3. Knoblauch, Nüsse, Parmesan und Öl zur Petersilie geben und alles pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps:

  • Wenn Du das Pesto zu Pasta isst, dann etwas Nudelwasser auffangen und mit dem Pesto in einer großen Schale verrühren. Erst dann die Pasta hinzugeben und mit dem Pesto vermischen.
  • Pesto bleibt länger haltbar, wenn Du es in ein verschließbares Glas gibst und etwas Öl darübergießt, so dass die obere Schicht bedeckt ist. Das Pesto unbedingt im Kühlschrank aufbewahren.
  • Pesto kannst Du gut zu unterschiedlichen Gerichten essen: z.B. aufs Baguette, die Pizza oder sogar in der Suppe.
  • Da ich, wie bereits erwähnt, großer Pesto-Fan bin, habe ich mittlerweile einige Rezepte auf mongout.de veröffentlicht: zum Beispiel: Pesto alla Genovese, Feldsalat-Walnuss-Pesto und Tomatenpesto
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