Rezept für Rosmarinkartoffeln: einfache aber leckere Beilage

frisches Rosmarin und eine Kartoffel
Heute gibt es ein richtiges Basic-Rezept: Leckere Rosmarinkartoffeln. Rosmarinkartoffeln kannst du ganz einfach zubereiten. Sie geben deinen Kartoffeln eine mediterane Note und sind eine klasse Beilage für deine Fleischgerichte oder beim Grillen.
Jedes Mal wenn ich an einer Rosmarinpflanze vorbeikomme, kann ich einfach nicht anders als daran zu riechen, denn Rosmarin duftet mega gut. Er wird vor allem in Italien und in der Provence zum Kochen verwendet; ist aber auch in Deutschland eine sehr beliebte Küchenkraut. Verwende Rosmarin für alles mögliche: von der Vorspeise bis zum Nachtisch. Egal ob Fleisch, Fisch, Salat oder vegetarische Gerichte: der mediterane Geschmack von Rosmarin passt zu so vielem. Wenn du bisher zaghaft mit der Verwendung von Rosmarin warst, dann probiere es doch gleich mal mit den Kartoffeln aus.

Zutaten (für 3 Personen als Beilage)

  • 700 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 2-3 Zweige Rosmarin
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz

Und so geht’s:

  1. Die Kartoffeln unter Wasser abbürsten und dann je nach Größe in 20-30 Minuten weich kochen. Kartoffeln abkühlen lassen.
  2. Kalte Kartoffeln schälen und der Länge nach vierteln. Den Rosmarin waschen und trocken schütteln, die Zweige kurze zwischen den Händen reiben, die Nadeln abzupfen und grob hacken.
  3. Öl in einer großen Pfanne heiß werden lassen. Kartoffeln reinlegen und bei mittlerer Hitze knusprig braun braten. Zwischendurch immer wieder wenden. Rosmarin hinzugeben und ca. weitere 5 Minuten braten lassen. Dabei immer wieder umrühren (damit der Rosmarin nicht anbrennt) und mir Salz und Pfeffer würzen.

Tipp:

Für mich gehört eine Rosmarinpflanze auf jeden Fall auf den Balkon, Garten oder ins Fensterbrett. Finde Rosmarin recht pflegeleicht. Somit hast du beim Kochen immer welchen parat.

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Da kenne ich auch eine Variante im Backofen. Bei 180 Grad dauert das so rund 30 bis 40 Minuten.

    Und mit Röstzwiebeln (erst ab der Hälfte der Zeit über das Backblech verteilen) sind sie der Hammer!

    LG,
    tommi

  2. Pingback: Schweinefilet mit eingelegten Champignons | mongout

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